HOME
Email usSubmit an inquiryLogin
NewsCurrently BookingOn TourEventsAgentsJobsLinksAboutContact
2 Many DJs
Aesop Rock
Alex Gopher
Alex Paterson (The Orb)
Andy Smith
Annie Nightingale
Belleruche
Black Grass
Bomb The Bass
Bonobo
Brazilectro
Brazilian Girls
Busta Rhymes
Busy P.
Cassius
Clipse
CLP (Chris de Luca vs Phon.O)
Crookers
Deutsche & Albaner
Diesler
Diesler Live Experience
DJ Aphrodite
DJ Format
DJ Mehdi
DJ MK
DJ Regal
DJ Smash
Dr. Rubberfunk
DSL
Dynamo Productions
Ed Royal
Erik Truffaz
Etienne de Crecy
E-Z Rollers
Fingathing
First Rate
Fischerspooner (DJ-Set)
Flow Dynamics
Fort Knox 5
Franz & Shape
Freeform Five
Futurecop
Giant Panda
Guru
Henry Storch
Hercules and Love Affair
Hyper feat. Leeroy Thornhill
I'm from Barcelona
Jazzmatazz
J Live
John B
John Stapleton
Kool Keith aka Dr. Oktagon
Krazy Baldhead
Ladytron
Lars Moston
Laura Vane
Los Amigos Invisibles
Majors
Malente
Me & You
Meisterfackt
Midnight Juggernauts
Missill
Mixmaster Mike
Mr. Flash
Mr. Gueder
Mr. Lif
MSTRKRFT
Natural Self
Neon Neon
Nickodemus
Nostalgia 77
One Watt Sun
Operator Please
Parker
Peaches (DJ-Set)
People Under The Stairs
Philipe de Boyar
Phoneheads
Punks Jump Up
Quantic
Radio Citizen
Red Astaire aka Freddie Cruger
Rex The Dog
Riovolt
Riton
Sebastian
Slum Village
Souls of Mischief
Soulwax
Steinski
Stereo MCs
Stereo MCs Dj Set (Rob Birch)
Steve Aoki
Talib Kweli
The Baker Brothers (Live)
The Bamboos
The Coup
The Killergroove Formula
The Orb
The Procussions
Thievery Corporation
Thunderball
Tm Juke
TY
Uffie & DJ Feadz
Ugly Duckling
Ursula 1000
US3
Vicarious Bliss
Waajeed (Platinum Pied Pipers)
Who Made Who
Will White (Propellerheads)
Winston Hazel
Yo Majesty
Z-Trip
Zero Cash
Zombie Nation


 

undefinedARTIST INFO

Tour DatesTOUR DATES

undefinedSUBMIT AN INQUIRY

undefinedHI RES PHOTOS

undefinedSOUNDFILES

undefinedARTIST HOMEPAGE

undefinedLABEL HOMEPAGE

undefinedMYSPACE

ARTIST INFO

I'M FROM BARCELONA

 

English Version

 

(German Version further down)

 

How it all began
Fueled by love and vacation, Emanuel Lundgren writes a couple of explosive happy pop songs and decides to gather all his friends to put them on tape. His apartment turns into a friendly factory as people come and go loaded with banjos, accordions and kazoos. Some weeks (and lifetime memories) later, a homemade EP is finished and Emanuel collects almost all the 29 participants for a first and last live show in August 2005.

What he thought was an ending was a beginning of numerous rumours and talk about this new and exciting band. One show soon turned into plenty. Swedish media goes out of control and bloggers all over the world starts sharing their knowledge about the Swedish big band. In only a couple of months more than 20 000 people have downloaded songs from the bands website.

The EP "Don´t Give Up On Your Dreams, Buddy!" is released on EMI Sweden in early 2006 and is followed up by the full length album "Let Me Intruduce My Friends". A record full of euphoric pop gems and sing-a-long friendly choruses . The anthem "We´re From Barcelona" climbs the charts and the band is headed for a summer of festivals, including Primavera Sound in Barcelona.

I´m from Barcelona embraces the do-it-yourself mentality and live it´s hard to say where the band ends and the audience begins.

 

 

German Version

 

Im From Barcelona “I’m From Barcelona” oder die Freunde aus Jönköping -
Eine Geschichte wie aus einem Astrid Lindgren Roman und dennoch wahr:

Frisch verliebt saß Emanuel Lundgren während seines Urlaubs im Sommer 2005 in seinem kleinen Heimatstädtchen Jönköping und schrieb ein paar explosive, gut gelaunte Popsongs.
Normalerweise ist Emanuel ein Kontrollfreak, der alles bis ins letzte Detail plant, doch diesmal schreibt er Songs, die direkt aus seinem Pop-Herzen kommen, und stattet diese mit Melodien aus, die auf geradezu ansteckende Art verspielt klingen. Danach rief er seine Freunde zusammen, um die frisch erdachten Lieder aufzunehmen. So verwandelte sich sein Haus in kürzester Zeit zu einem belebten Aufnahmestudio, in dem sich zahlreiche Besucher mit Banjos, Akkordeons, Saxophonen und Glockenspielen unter dem Arm die Klinke in die Hand gaben und gemeinsam musizierten. Obwohl Emanuel bis zu diesem Zeitpunkt noch nie in Spanien war, entscheidet er sich – als Reminiszenz an die TV-Kultserie „Fawlty Towers“ (mit dem grandiosen John Cleese in der Rolle des kauzigen Hotelbesitzers Basil Fawlty) – als Namen für sein Projekt den Satz zu verwenden, den Manuel, der leicht vertrottelte Butler in besagtem Klassiker, zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit verkündet: „I´m from Barcelona!“

Bereits einige Wochen später ist die „Don’t Give Up On Your Dreams, Buddy“-EP im Kasten und Emanuel ruft alle 29 Mitwirkenden zu einem einmaligen, gemeinsamen Konzert zusammen. Das war im August 2005.

Emanuel selbst denkt, dass mit diesem Konzert das Kapitel I´m From Barcelona beendet wäre, doch das Gegenteil ist der Fall. Schnell spricht sich die Kunde von der eigenartigen neuen Band herum, die aus unzähligen Freunden besteht und großartige, herzerwärmende Musik spielt Aus einem Konzert werden immer mehr.

Die schwedischen Medien sind vor Verzückung völlig aus dem Häuschen und teilen der Welt mit, dass es sich bei I´m From Barcelona mitnichten um Kuriosum handelt, sondern um eine echte Band, die sogar Platten macht. Vor allem in Blogger-Kreisen verbreitet sich die Kunde über „I’m From Barcelona“ in Daten-Highway-Geschwindigkeit und innerhalb weniger Monate verzeichnet die Band 20.000 Downloads von ihrer Webseite. Grund genug, wenig später ein Album randvoll mit euphorischen Popperlen mit Melodien, die einen nach dem ersten Hören nicht wieder loslassen, einzuspielen.

Im Frühjahr 2006 erscheint in Schweden die EP „Don´t Give Up On Your Dreams, Buddy!“ (auf EMI), wenig später folgt das IFB-Debütalbum „Let Me Introduce My Friends“. Selbiges enthält eine Reihe von klassischen Pop-Perlen in allerbester Bubblegum-Tradition, die mit ganz wundervollen Gesangsharmonien ausgestattet sind. Über schwelgerischen Wechselgesängen erhebt sich Emanuel Lundgrens Stimme, schüchtern und suggestiv, ekstatisch und idiotisch, und eröffnet dem Hörer eine Welt voller Möglichkeiten, in der jede Marke der eigenen Briefmarkensammlung zum potenziellen Reiseziel avanciert. Der für all diesen wohlklingenden Wahnsinn verantwortliche Songschreiber erklärt in einem Interview, Titel wie „Treehouse“ und „Chicken Pox“ als Loblieder die Energie von Kindern geschrieben zu haben. Lundgren ist davon überzeugt, dass die Jugend nicht einfach nur ein Lebensabschnitt ist (der dazu noch von denen, die wirklich jung sind, nur unzureichend gewürdigt wird). In seinen Songs versucht er, sich selbst an das magische Nebeneinader von Zeiten und Orten zu erinnern, und beschreibt seine Kindheit als eine Zeit voller Hoffnung, Naivität und Optimismus. Die Zeit, in der – nachdem er aus verschlafenen Nestern wie Kageröd und Örkelljunga ins größere Jönköping gezogen war – sich die Musik heimlich, still und leise in sein Leben einschlich.

Der Song „We´re From Barcelona“ (mit dem unschlagbaren Mitsing-Refrain „We aim for the stars/we aim for your heart”) ist inzwischen zur Erkennungshymne der Band geworden. Diese steht nun in den Starlöchern von Schweden aus die Welt zu erobern. Der FC Barcelona hat den Song zur Hymne auserkoren und wurde damit Sieger der Champions League, der Bürgermeister der katalanischen Metropole lud daraufhin die gesamte Band zum Essen ein.
I´m From Barcelona sind begeisterte Verfechter der Do It Yourself-Ethik. Es ist daher auch alles andere als Zufall, dass ein Klassenphoto das Cover ihrer Debüt-EP ziert. Bei IFB-Konzerten gibt es keinerlei Grenze zwischen Band und Publikum. Irgendwann hat man es raus, kann die La-La-Las von den Ba-Ba-Bas unterscheiden, und wird Teil eines großen, alle einschließenden Chores. Denn jetzt kommen wir alle aus Barcelona. (Evtl. das englische Original stehen lassen: We´re all from Barcelona now!)