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Agent: Nils Mosch
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Chris de Luca
Shitkatapult
Vorspiel.
Chris de Luca und sein Partner Michael Fakesch veröffentlichten unter dem Namen Funkstörung unzählige Releases auf K7, Compost Records, Musik aus Strom, Acid Planet u.v.m. Speziell ihre Remixe für Björk, Wu-Tang Clan, Speedy J und Plaid brachten dem italo-bayerischen Duo weltweite Anerkennung. Solo lebte de Luca mit Peabird seine Liebe zu Hip Hop mit dem Album „Deadly wiz da Disko“ im Jahr 2002 konsequent aus. Das Ergebnis: Body rock for robots! Diese einmalige Mischung aus Old School Hip Hop und Cut-Up-Beats kann getrost als wegweisend für das Genre betrachtet werden. Zum 10jährigen Jubiläum von Funkstörung 2005 erschien pünktlich das Album „Return to the Acid Planet“. Es sollte allerdings ihr Letztes werden. 2005 zog de Luca nach Berlin und im Frühjahr 2006 trennte sich Funkstörung. Die befreundeten Ossis Carsten und Sascha zog es Ende des letzten Jahrtausends in die große weite Welt – nach Berlin. Sascha wurde zu Apparat, Carsten zu Phon.o. Seitdem veröffentlichte Phon.o etliche 12 inches, EPs & zwei Alben auf den Labels Cytrax, Detroit Underground, Normoton, Tigerbeat6 und T.Raumschmiere’s Shitkatapult. Sein letztes, in 2005 bei Shitkatapult erschienenes Album „Burn Down The Town“ ist ein Feuerwerk aus Techno, booty Hip Hop und Eurocrunk, bei dem sich auch Kevin Blechdom, Gold Chains und der Detroiter MC Stadik um das Mikro stritten.
Das erste Mal.
Auf Funkstörung’s „Disconnected“-Tour 2004 spielte Phon.o als Support Act und so beschnupperten sich die beiden zum ersten Mal. Sie konnten sich so gut riechen, dass Phon.o kurzerhand 2005 erneut als Wunschsupport für Funkstörung’s „Isolated Triple Media“ Release Party auf die Massen losgelassen wurde. Die Meute tobte!
Das nächste Date.
Zur Veröffentlichung seines letzten Albums lud Phon.o dann de Luca dazu ein, sich via Remix an seiner Single-Auskopplung „Trick or Treat“ auszutoben. Er sprühte nur so vor Ideen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis beide gemeinsame Sache machen würden.




